Fallstudie aus dem Fachhandel

Fast 6.000 Artikel automatisch für den Import aufbereitet

Unterschiedlich aufgebaute Lieferantenlisten werden per Excel und VBA in ein einheitliches Zielschema überführt. Artikeltexte, Preise, Kennungen und Prüfregeln entstehen automatisch statt in wiederkehrender Handarbeit.

Bestehende Office-Umgebung Zwei Vorgänge pro Woche Für weitere Lieferanten konfigurierbar
Artikelimport.xlsm
Liste einlesen Schema prüfen Import erzeugen
5.983 Datensätze Lieferantenformat automatisch in das Zielsystem überführen
LieferantenlisteSchemaFertiger Import

Schematische, anonymisierte Darstellung der Lösung

Messbares Ergebnis

Aus wiederkehrender Listenbearbeitung wird ein kontrollierter Importvorgang

Die eigentliche Umformung läuft automatisch. Der Mitarbeiter wählt die Liste aus, startet die Verarbeitung und prüft nur noch das Ergebnis.

5.983 Artikel in der Beispieldatei Mit 21 unterschiedlichen Quellspalten.
67 Felder im Zielschema Automatisch befüllt, kombiniert oder geprüft.
2 × Verarbeitung pro Woche Nach Angabe zur typischen Nutzung.
ca. 100 Std. geschätzte Ersparnis pro Jahr Bewusst konservativ hochgerechnet.

Ausgangslage

Jeder Lieferant liefert Daten anders, das Zielsystem erwartet aber immer dasselbe Format

Der Fachbetrieb erhält regelmäßig umfangreiche Artikellisten von verschiedenen Lieferanten. Spalten, Bezeichnungen und Preisangaben unterscheiden sich, während für den Import ein fest definiertes Schema benötigt wird.

Vorher

Listen immer wieder manuell umbauen und kontrollieren

  • Quellspalten den richtigen Zielfeldern zuordnen
  • Artikeltexte aus mehreren Spalten zusammensetzen
  • Preise umrechnen und auf Plausibilität prüfen
  • Artikelnummern, Datumswerte und Matchcodes erzeugen
  • Das Ergebnis in das geforderte Importschema bringen
Heute

Lieferantenliste einfügen, Verarbeitung starten und prüfen

  • Schema einmalig je Lieferantenformat konfigurieren
  • Bis zu sechs Quellfelder je Zielfeld kombinieren
  • Fixwerte, Trenner und Umrechnungen automatisch anwenden
  • Unplausible Preise farblich kennzeichnen oder korrigieren
  • Fertige Importliste direkt in Excel bereitstellen

Die Umsetzung

Ein konfigurierbares Schema statt einer starren Einmallösung

Die VBA-Lösung verarbeitet nicht nur eine einzelne Datei. Neue Listen im gleichen Lieferantenformat können ohne erneute Programmierung aufbereitet werden.

Liste übernehmen

Die ursprüngliche Lieferantenliste wird als erstes Tabellenblatt in die Importdatei übernommen.

Schema festlegen

Eine verständliche Konfiguration bestimmt, welche Quellspalten in welches Zielfeld einfließen.

Daten umformen

VBA kombiniert Inhalte, setzt Fixwerte, berechnet Preise und erzeugt eindeutige Kennungen.

Import prüfen

Die fertige Liste wird in einem neuen Tabellenblatt ausgegeben. Auffällige Preise sind sofort sichtbar.

Funktionen im Detail

Regeln, die bei mehreren tausend Artikeln zuverlässig eingehalten werden

Flexible Spaltenzuordnung

Bis zu sechs Quellspalten können mit frei wählbaren Trennzeichen zu einem Zielfeld verbunden werden.

Saubere Artikeltexte

Bezeichnungen werden automatisch zusammengesetzt, auf 50 Zeichen begrenzt und mit dem Überlauf in ein Textfeld aufgeteilt.

Eindeutige Kennungen

Matchcodes entstehen aus Präfix, aktuellem Datum und Artikelnummer. Führende Nullen und lange Nummern bleiben erhalten.

Preisberechnung

Brutto- und Nettowerte werden anhand der hinterlegten Mehrwertsteuer automatisch in das benötigte Format umgerechnet.

Plausibilitätsprüfung

Das Verhältnis zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis wird geprüft. Abweichungen werden farblich hervorgehoben.

Automatische Korrektur

Auf Wunsch hebt die Lösung einen zu niedrigen Verkaufspreis automatisch auf das definierte Mindestverhältnis an.

Die Zeitrechnung

Konservativ gerechnet werden rund 100 Arbeitsstunden pro Jahr frei

Für die manuelle Aufbereitung einer umfangreichen Lieferantenliste setzen wir vorsichtig 60 Minuten an. Die automatisierte Verarbeitung einschließlich kurzer Ergebniskontrolle wird mit 5 Minuten kalkuliert. Bei zwei Vorgängen pro Woche ergibt sich eine jährliche Ersparnis von rund 95 Stunden.

Diese Zeitangabe ist eine nachvollziehbare Schätzung auf Basis des tatsächlichen Dateiumfangs und der automatisierten Arbeitsschritte. Sie wurde nicht als gemessener Wert vom Kunden bestätigt.

55 Min. × 104 = 5.720 Minuten = rund 95 Stunden pro Jahr

Ihr Prozess als nächste Fallstudie?

Welche wiederkehrende Excel-Arbeit kostet Ihr Unternehmen jede Woche Zeit?

Schildern Sie den Ablauf kurz. eXos-IT prüft kostenlos, ob sich eine bestehende Datei reparieren, erweitern oder automatisieren lässt.

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